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2012 - Bezirksblätter

"Sizilianisches Feuer trifft auf kühlen Zwettler"
Ost-West Musikfest

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NÖN 2010 - Marlene Schmid über ein Konzert mit Irene Suchy und Karl Eichinger im Palmenhaus Gmünd

Ein Abend im Zeichen von Gert Jonke...

Einerseits unscheinbar, doch bei näherem Hinhören so wahr und teilweise gar tragisch-aufdringlich machten sich Jonkes Texte bemerkbar. Durch die von Persönlichkeit strotzende Stimme Suchys, wurde es dem Zuhörer leicht gemacht, in die kritischen Gedanken und Gefühle Jonkes einzutauchen.
Begleitet wurde das Programm vom international erfolgreichen Pianisten Karl Eichinger, wobei sich der Bogen von den "6 Bagatellen op. 126" von Ludwig van Beethoven, über jazziges von Friedrich Gulda, bis hin zur abrupten "Netzwerk-Fantasie" von Friedrich Cerha spannte.
Eichinger verstand es, zu den oft zynisch abstrakten, zum Wechselspiel verleiteten Textpassagen den passenden Hintergrund zu liefern.

 


 

NÖN 2008 - "Musikalisches Ereignis" im Rahmen von "musik aktuell - neue musik in niederösterreich"

Piano-video-electronics mit Karl Eichinger im Alten Kino von Groß Gerungs

Der Verein Yellow präsentierte im Alten Kino ein Konzert der etwas anderen Art. Karl Eichinger interpretierte Werke von Franz Liszt, Alban Berg, George Crumb, Hannes Raffaseder, Peter WesenAuer und Helmut Scherner.
Das virtuose Klavierspiel von Karl Eichinger an einem Bösendorfer-Flügel wurde von Videoaufnahmen, die auf die Leinwand projiziert wurden, begleitet.
Stimmen aus dem begeisterten Publikum äußerten den Wunsch, dass in Zukunft weitere Veranstaltungen ähnlicher Art stattfinden mögen.


ST.PÖLTEN KONKRET über einen Klavierabend am 6. März 2006 in den
Stadtsälen St. Pölten

„…Liszt’s Sonate h-moll geriet zum Erlebnis. Glänzend, wie Eichinger die schwierige,
halbstündige Komposition,
in der sich Liszt’s geniales, kompositorisches Schaffen zu sammeln scheint, meisterte.
Der Vortrag war virtuos, gefühlvoll und temperamentvoll...“


2007 - „Musik vom Feinsten“

Klavierabende im Schloß Sitzenberg und Heiligenkreuz Guttenbrunn

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NÖN 2004 über ein Konzert auf der Klangburg Rappottenstein
„…Karl Eichinger begeistete nicht nur als souveräner Begleiter, sondern
ganz besonders als Solist.
In seiner Interpretation der Ballade von Franz Liszt war nicht nur die
Sehnsucht des Leanders nach seiner Hero zu spüren, sondern man
erlebte fast physisch in den perfekten Läufen über die Tastatur
den Kampf des Helden gegen die Wellen bei seiner Überquerung
des Bosporus.
Hinreißend war auch die Interpretation der „Preludes for Piano“
von George Gershwin…“



NÖ aktuell – Festwochen St.Pölten 2003
„Standing ovations für Karl Eichinger...Eine Klaviermatinee der Extraklasse“


2002 - „Schwäbische Zeitung“

Klavierabend Deutschland: „Pianistischer Längsschnitt von Bach bis Gulda“

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NÖN 2002
„Sein Spiel war virtuos, gefühlvoll und mit Temperament vorgetragen”


Der “Western province zionist council” über eine Südafrika Tournee mit
den “Wiener Instrumentalsolisten”
„...Eine meisterhafte und exquisite Klavierdarbietung...“



Die „SCHWÄBISCHE ZEITUNG“ über ein Sommerkonzert auf Schloss
Montfort in Langenargen 2002
„…Karl Eichinger eröffnete das Bachprogramm mit Präludium und Fuge in C-Dur aus
dem zweiten Teil des Wohltemperierten Klaviers. Während er durch Phrasierung und
Agogik das Präludium zum Atmen brachte und so einen eindrucksvollen Vortrag
entwickelte, ohne zu romantisieren, gab er die Fuge streng metrisch.
Ein Pendant zu diesem Doppelwerk waren in der zweiten Programmhälfte
„Prelude and Fugue“ von Friedrich Gulda, dem Wanderer zwischen den Welten der
Klassik und des Jazz.
Aus einer einzigen Figur entwickelte sich das Präludium, dem sich eine verjazzte Fuge
anschloß.
Glänzend wie Eichinger die schwierige Komposition meisterte.“


2000 - „Ein Musikgenuß“

Das Tonkünstler–Orchester NÖ und Karl Eichinger in einem Jeunesse -Konzert



NÖN 1999 Sankt Pölten (jr) - "Ohrwurm und Könner"

...über die "Chorfantasie" Ludwig van Beethovens bei einem Festwochenkonzert mit Orchester und Chor des Musikvereins St. Pölten:

"Das Zusammenspiel von Solist, Orchester und Chor ist bei der Wiedergabe von Beethovens "Fantasie in c-moll" besonders gefordert.
Der hervorragende Pianist Karl Eichinger, die gut einstudierten Gesangspassagen und ein einfühlsam agierendes Orchester, sorgten für eine gelungene Interpretation."


NEUE VORARLBERGER TAGESZEITUNG über ein Konzert bei den
Bregenzer Festspielen 1997
„...Die Wiener Instrumentalsolisten bewiesen – abgesehen von der herausragenden
Virtuosität ihrer Ausführung – auch sehr viel Klugheit bei der Programmgestaltung….
Liebe Bregenzer Festspiele: Bitte künftig mehr Konzerte dieser Art!“